Tacho-Wissen

Wegdrehzahl:

Die Wegdrehzahl des Tachos muss immer zum Antrieb am Fahrzeug passen.
Sie gibt an, wie viele Umdrehungen die Tachowelle am Abgang zum Tacho macht, wenn das Rad exakt einen Meter auf seinem Umfang abrollt. Das kann man ganz einfach selbst ermitteln. Zuerst eine Strecke von exakten 10 Metern markieren und eine Markierung am Fahrzeug anbringen. Tachowelle von Tacho abschrauben, an Mitnehmervierkant Klebeband- oder Drahtfähnchen befestigen. Fahrzeug die 10 Meter schieben und dabei die Wellenumdrehungen genau zählen, am Schluss auch die 1/4, 1/2 und 3/4 Umdrehung usw.. Den Wert durch 10 teilen dann hast du tatsächliche Wegdrehzahl an deinem Motorrad ermittelt. Dazu muss natürlich die am Tacho angegebene Wegdrehzahl passen. Wegdrehzahl bedeutet, dass sich z.B. bei W 1,0 die Tachowelle auf 1 km Wegstrecke 1000 mal drehen muss. Bei vielen Tachos steht die Wegdrehzahl auf dem Gehäuse z.B. W 1,0 oder im Bereich des Zifferblattes. Soll an einem Tacho die Wegdrehzahl umgebaut werden, so muss das Getriebe zum Zählwerk entsprechend geändert werden. Ob dies geht ist im Einzelfall am Tacho zu prüfen, weil der innere Aufbau von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich ist. Weiterhin muss die Geschwindigkeitsanzeige neu justiert werden.

Grundbauarten:

Wirbelstromprinzip

Am 7. Oktober 1902 lässt Otto Schulze beim Kaiserlichen Patentamt in Berlin den Wirbelstrom-Tachometer patentieren:
Die meisten mechanischen Tachometer arbeiten nach dem so genannten Wirbelstrom-Prinzip.
Ein Dauermagnet ist an der sich drehenden Welle befestigt. Zwischen Rückschlussring und Magnet befindet sich eine drehbar gelagerte Scheibe oder Glocke aus elektrisch leitendem nichtmagnetischen Werkstoff (Cu oder Al). Durch Drehung des Magneten werden in der Scheibe Wirbelströme erzeugt, die diese mit zudrehen versuchen. Die Scheibe ist mit einer Spiralfeder und mit einem Zeiger verbunden. Das Gleichgewicht zwischen Wirbelstrommoment und Rückstellmoment der Feder - der Zeigerausschlag - ist das Maß für die Geschwindigkeit. Da die Drehkraft sich analog zur Rotationsgeschwindigkeit verhält, kann ein Zeiger auf der Metallscheibe die Drehkraft darstellen. Anhand einer geeichten Skala lässt sich analog zur Zeigerstellung die Geschwindigkeit ablesen.
Diese Messwerke wurden von verschiedenen Herstellern unterschiedlich aufgebaut.
Es gibt bei diesen Tachos zwei Anzeigearten:
-> Die Skala steht fest und der Zeiger dreht sich = normaler klassischer Zeigertacho. Weiterhin gibt es bei dieser Anzeigebauart konzentrische und elliptische Skalen.
-> Die Skala dreht sich und Zeiger steht fest = sogenannter Walzen-Tacho oder Skalenausschnittsanzeige.
Hersteller: Veigel (AVC), VDO (Deuta Ota), Isgus, MAW, P&S (Peerboom& Schürmann), Messgerätewerk Beierfeld (DDR)

Fliehpendelprinzip (Schwungpendel)

Beim Schwungpendel-Tacho wird der Zeigerausschlag durch die Zentrifugalkraft eines Schwungpendels hervorgerufen. Das Pendel selbst besteht aus einem Metallring, der sich um seinen Durchmesser drehen kann. Im Mittelpunkt des Kreises ist diese Achse durch die eigentliche Tachometerwelle getragen. Der Ring kann also um die Achse pendeln. Durch geignete Hebelübertragung steht er mit dem Zeiger in Verbindung, der durch eine Feder oder durch ein Gegengewicht zurückgehalten wird. In Nullstellung steht der Schwungring schräg zur Drehachse. Je größer die Umdrehungsgeschwindigkeit, um so mehr ist der Ring bestrebt, sich in die Drehebene zu neigen und zieht dabei den Zeiger mit. Kleine Reibungsunterschiede können auch hier zu Ungenauigkeiten führen, die allerdings sehr gering sind. Auf Grund der höheren Antriebsdrehzahlen und den großen bewegten Massen ist der Verschleiß bei diesen Tachos relativ hoch. Durch die großen übertragenen Momente kann ein Schleppzeiger ohne Probleme mit bewegt werden.
Hersteller: Corbin USA, Glashütter Mühle, Dr. T.H. Horn Leipzig

Chronometric-Prinzip

Diese Tachos funktionieren ähnlich wie ein mechanisches Uhrwerk. Über diverse Übersetzungsteile, eine Unruhe und Sperrfedern wird die Zeigerachse durch die Drehung der Antriebswelle "aufgezogen".
Die ruckartige Zeigerbewegung ist das erste Erkennungsmerkmal dieser Tachos und völlig normal. Verringert sich die Drehzahl, dreht sich der Zeiger entsprechend zurück. Ein Vorteil dieser Messwerke ist, dass keine Teile zur Übertragung der angezeigten Geschwindigkeit oder Drehzahl benötigt werden, die sich im Laufe der Zeit abschwächen (z.B. Magnete oder Federn). Dadurch sind die Anzeigen über einen langen Zeitraum genau und verändern sich nicht durch altern von Bauteilen, sondern höchstens durch verharzen oder Verschleiß-Defekte. Eine hohe Kraft kann übertragen und somit kann auch ein Schleppzeiger zur Anzeige der Höchstgeschwindigkeit oder Höchstdrehzahl angetrieben werden.
Hersteller: Smiths (England), Jaeger

Luftreibungsprinzip

Das Luftreibungsprinzip ist konstruktiv das billigste und am wenigsten empfindliche Prinzip. Es hat aber den großen Nachteil, nicht immer genau zu arbeiten und in seiner Funktion stark von der Luftdichte abhängig. Deshalb ist es selten anzutreffen und hat sich nicht durchgesetzt.
Die Wirkungsweise ist folgende: In einer Trommel wird ein kleiner Windflügel von der Antriebswelle in schnelle Umdrehungen versetzt. Die Trommel ist beweglich aufgehängt und trägt den Zeiger. Durch eine Feder wird er zurückgehalten. Je größer nun die Drehgeschwindigkeit ist, desto größer wird die Luftreibung zwischen Windflügel und Trommel, und umso größer der Zeigerausschlag.
Tacho dieser Bauart sind sehr selten anzutreffen und haben sich nicht durchgesetzt.
Hersteller: z.B. Peerboom & Schürmann Düsseldorf

Tacho-Historie und Hersteller in Deutschland

Der Begriff Tachometer, umgangssprachlich Tacho, leitet sich ab aus dem griechischen Eigenschaftswort „tachis“ = schnell. Zum ersten Mal findet sich die Bezeichnung 1817 in einer „theoretischen und praktischen Abhandlung über einen neuerfundenen Tachometer oder Geschwindigkeitsmesser“, veröffentlicht in Frankfurt von Dieter Uhlhorn.

Die Anfänge


Einer der ersten Geschwindigkeitsmesser, der sich bewährte und in größeren Stückzahlen hergestellt wurde, ist vom deutschen Ingenieur Otto Schulze (O.S.) aus Straßburg entwickelt worden. Dem elsässischen Mechaniker und Erfinder wurde bereits am 7. Oktober 1902 vom Kaiserlichen Patentamt in Berlin das DRP 146134 für einen Geschwindigkeitsmesser erteilt. Er war eine Konstruktion nach dem elektro-magnetischen Wirbelstromprinzip. Wie die meisten Erfinder, die aus Geldmangel und fehlendem kaufmännischem Geschick nicht in der Lage waren ihre Produkte selbst herzustellen, überließ auch Otto Schulze seine Patente der Firma Edouard Seignol in Paris. Diese wiederum ließ ab 1905 die Tachometer bei der Firma Schlenker Grusen (Isgus) in Schwenningen/ Schwarzwald herstellen, die schon zuvor für Otto Schulze gearbeitet hatte. Die Anfangsbuchstaben des Erfinders „O.S.“ wurden das Markenzeichen der Firma Seignol. Ab 1908 übernahm die französische Firma E. Seignol mit Sitz in Paris die weltweite Vermarktung.
O.S. Tachometer werden zu einem weltweiten Qualitätsbegriff und die meisten Fahrzeuge bis ca. 1914 waren damit ausgerüstet.
Zum Durchbruch des Wirbelstromtachometers hat sicherlich beigetragen, dass Anzeigeinstrumente nach dem von Otto Schulze patentierten Prinzip im Jahr 1906 den Vergleichswettbewerb des französischen Automobilclubs und damit auch öffentliche Anerkennung gewannen.Der Begriff Tachometer, umgangssprachlich Tacho, leitet sich ab aus dem griechischen Eigenschaftswort „tachis“ = schnell. Zum ersten Mal findet sich die Bezeichnung 1817 in einer „theoretischen und praktischen Abhandlung über einen neuerfundenen Tachometer oder Geschwindigkeitsmesser“, veröffentlicht in Frankfurt von Dieter Uhlhorn.

DEUTA Werke (Deutsche Tachometerwerke GmbH Berlin)


Die Deutschen Tachometer Werke (DTB) wurden 1905 in Berlin gegründet. Was mit der Produktion von hochwertigen Geschwindigkeitsmessern für Automobile begann, entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem erfolgreichen international operierenden Unternehmen im Bereich Schienenverkehr und Industrie.
Die Unternehmensgeschichte beginnt im Jahr 1905 in Berlin: Mit etwas Geld, viel Mut und noch mehr Hoffnung auf den künftigen technischen Fortschritt beginnt in der Belle-Alliance-Str. unter der Leitung der Gründungsmitglieder Steinberg, Tritter und Georg Rensch die Fertigung von Tachometern nach dem Wirbelstromprinzip.
Schon vier Jahre nach der Firmengründung wird der 10.000ste Autotempometer verkauft. In Paris und London werden Deuta-Filialen eröffnet. Der Name DEUTA wird zum Synonym für Genauigkeit in Automobilen und selbst der Kaiser verlässt sich in seinen Fahrzeugen auf Tachometer von Deuta. Ab 1910 lautet die Bezeichnung die Deutschen Tachometer Werke Berlin neu: DEUTA-Werke. Der Firmensitz wird in die Oranienstr. 25 verlagert.DEUTA Werke (Deutsche Tachometerwerke GmbH Berlin)

VDO - Entstehung der Marke

Der Kaufmann Adolf Schindling gründete 1921 mit den Partnern Georg Häußler und Heinrich Lang die OSA-Apperate-Gesellschaft in Frankfurt/Main. Vorausschauend hatten die Teilhaber in der damaligen wirtschaftlich sehr schlechten Nachkriegszeit mit dem Straßburger Erfinder Otto Schulze eine Vereinbarung zum Führen des Firmennamens OSA (Otto Schulze Autometer) getroffen, in Anlehnung an die weltweit bekannten O.S. Tachometer der Firma Edouard Seignol in Paris. Die Firma Schlenker Grusen (Isgus) in Schwenningen/ Schwarzwald, die bereits vor dem 1. Weltkrieg O.S. Tachometer an Edouard Seignol lieferte, produzierte zunächst die von Otto Schulze patentierten Tachometer für die OSA in Frankfurt. Dort wurden diese mit eigenem Firmenzeichen versehen und an die Automobilindustrie und andere Abnehmer geliefert. Ab dem Jahr 1923 erfolgte bei OSA die Eigenfertigung Tachometer nach dem Wirbelstrom-Prinzip in leicht abgeänderter Form. Wegen Streitigkeiten beim Warenzeichen Edouard Seignol wurde der Firmenname 1925 von OSA in den ähnlich klingenden Namen OTA (OTA-Apparate GmbH) umgewandelt. Drei Wettbewerber Veigel, Deuta und OTA wollen sich 1928 zusammenschließen und das Unternehmen VDO gründen. Nachdem die Firma Veigel sich in letzter Minute zurückzog, wurde VDO als Vereinigte-Deuta-Ota im Handelsregister Frankfurt/M. eingetragen. Ab jetzt steht der Name VDO für Vereinigte DEUTA OTA. Die Firma OTA schüttet ihr Vermögen an die Gesellschafter Häusler und Schindling aus. Diese bringen die Bareinlagen in VDO ein. OTA wird später liquidiert. Deuta, Berlin bringt mit seinem Tachometerbereich die wesentlichen Grundlagen von VDO ein: Maschinen, Menschen und Know How gehören ab jetzt zu VDO.
  • 1929 Gründung des Tachographenherstellers Kienzle
  • 1942 die Verbindung mit Deuta wird gelöst
  • 1951 Umgründung der VDO Tachometer AG zur GmbH: VDO Tachometer Werke,
    Adolf Schindling GmbH
  • 1973 Umbenennung in VDO Adolf Schindling AG

Veigel Andreas Veigel Tachometerfabrik Stuttgart (Cannstadt)

Gegründet ca. 1910 in Stuttgart Cannstatt als Tachometerfabrik
Unter der Marke AVC = Andreas Veigel Cannstatt wurden die ersten Tachometer vertrieben bis ca. 1930, hauptsächlich für Automobile. Veigel lieferte wohl damals seine Produkte in der Anfangszeit bevorzugt an die Daimler Motoren Gesellschaft in Stuttgart-Untertürkheim in der Nachbarschaft von Cannstatt. Die Bauart der Veigel Tachos war fast ausschließlich das Wirbelstromprinzip.
Besonderheit: Aufkleber auf Glasinnenseite „Drei Blümchen im Zahnkranz“
Im Jahre 1928 gab es Bestrebungen, dass sich die Firmen Veigel Cannstatt, Deuta Berlin und OTA Frankfurt sich unter dem Namen VDO vereinigen wollten. Nachdem Veigel sich in letzter Minute zurückzog, wurde VDO als Vereinigte-Deuta-OTA ins Handelsregister Frankfurt eingetragen.
Veigel bleibt von da an weiter eigenständig und baute Tachos für Autos und Motorräder. Ab ca. 1948 und in der Nachkriegszeit nannte sich die Fa. Fabrik für Messinstrumente u. photographische Geräte, Stgt.-Bad Cannstatt.

DIE ZEIT, 07.02.1957 Nr. 06:
Die SWF-Spezialfabrik für Autozubehör Gustav Rau GmbH, Bietigheim/Würtb., die mit ihren 2000 Arbeitnehmern eines der führenden Unternehmen Deutschlands für elektrisch-feinmechanisches Autozubehör ist, hat jetzt die Produktion und den Vertrieb der Kraftfahrzeug- Instrumente der Firma Andreas Veigel, Stuttgart-Bad. Cannstatt, übernommen. Erzeugnisse aus dem bisherigen Veigel-Programm kommen unter der Bezeichnung „SWF System Veigel“ auf den Markt. (SWF= Süddeutsche-Wischer-Fabrik)
 

Ab da verschwindet die Marke Veigel vom Markt.

Sonstige kleinere Tachometer-Hersteller in Deutschland:

Atlas Coburg
ISGUS J. Schlenker-Grusen GmbH VS-Schwenningen
O.K. Isgus Frankfurt/Main
MEA Stuttgart
NORIS TACHOMETERWERK GmbH Nürnberg
Morell Leipzig

Dr. T.H. Horn Leipzig
Das wohl älteste deutsche Patent eines Wirbelstromtachometers geht auf Dr. Theodor Horn in Leipzig zurück, der sich 1884 einen „elektrischen Tourenzahl-Anzeiger“ patentieren ließ. In diesem Gerät wird allerdings nicht der Magnet angetrieben, sondern eine Kupferkapsel, die zwischen seinen Polen rotiert. Die Kupferkapsel hinein ragt ein Anker, der durch die magnetisch induzierten Ströme in der rotierenden Kapsel abgelenkt wird.

Bundschuh Magdeburg

 

Peerboom & Schürmann Düsseldorf

Tacho-Einbauorte:

  • Lenker, Lenkerbrille
  • Gabel
  • Tank
  • Scheinwerfer
  • kleine Armaturenbretter (Tacho, Uhr, Amperemeter) im Bereich Lenker oder Tank

Tachoantriebe:

  • am Vorderrad direkt an der Nabe
  • am Hinterrad durch Zahnrad vom Kettenrad auf ein Winkelgetriebe
  • im Motorradgetriebe integrierter Antrieb
  • Antriebsgetriebe am Getriebeausgang

Tachowellen:
Die als biegsame Welle ausgeführte Tachowelle überträgt die Drehbewegung des Tachoantriebes auf den Tacho. Vor dem Krieg hatte fast jeder Tachohersteller seine spezifisches Anschlussgewinde und Mitnehmergeometrien. Als Anschlussgewinde haben sich hauptsächlich M18x1,5 und als Mitnehmer der Vierkant 3,0 mm durchgesetzt. Federführend möchte ich sagen, war hierbei VDO.
Hier einige Anschlussgewinde mit Herstellern:
- Deuta OTA: M 22x1,5 AG
- P&S: M16x1,5 IG
- VDO: M18x1,5 AG
- ISGUS: M18x1,5 AG, teilweise auch M17x1,5 AG
- AVC (Veigel): 1” x 26 Gang/” AG
- Veigel: M18x1,5 AG
- MAW: M18x1,5 AG

Einführung allgemeine Tachopflicht:
Die allgemeine Tachopflicht wurde 1935 per Gesetz eingeführt. Das heißt, ab da mussten Motorräder ab Werk mit einer Tachometeranlage serienmäßig ausgerüstet sein. In der Zeit davor gab es so etwas meist auf Sonderwunsch.

Wie genau muss ein Tacho anzeigen?
Gesetzlich zulässig ist eine Voreilung von 10% zuzüglich 4 km/h (§57 StVZO). Bei 50 km/h darf die Voreilung also bis zu 9 km/h, bei Tempo 100 bis zu 14 km/h betragen. Diese recht großzügigen Toleranzwerte sind eine Folge der Angleichung europäischer Bauvorschriften (hier: Richtlinie ECE R-39).
Beim Wegstreckenzähler ist (§ 57 StVZO) die maximal zulässige Abweichung auf 4% beschränkt.

Drehrichtung von Tachos:
Die Drehrichtung wird bei Tachos durch den Drehsinn des Tachozeigers angegeben.

  • rechtsdrehend, im Uhrzeigersinn - cw (clockwise) oder Bezeichnung “mul”
  • linksdrehend, gegen den Uhrzeigersinn - ccw (counter clockwise) oder Bezeichnung “edul”

Auf älteren Tachos oder in technischen Unterlagen sind die Bezeichnungen mul und edul mitunter zu finden.

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